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Sackeln, aber bitte richtig!
Grundsätzlich ist mal festzustellen, dass Sackeln nichts, aber auch gar nichts mit gleichgeschlechtlicher Liebe zu tun hat. Vielmehr ist das Sackeln eine Art Männlichkeitsritual, dass keinesfalls der sexuellen Stimulation dient. Sackeln ist ja für den Gesackelten in erster Linie unangenehm. Und das ist auch gut so. Allerdings sollte man ein paar wichtige Regeln beachten, damit die Sackelei in einem vertretbaren Rahmen bleibt: Es gibt einen großen Unterschied zwischen Sackeln und Kastration! Auch wenn man die Eier des Gesackelten nicht so gefühlvoll massieren sollte, dass der gleich einen Ständer bekommt, ist es doch angebracht, seine Hand ein bischen unter Kontrolle zu halten. Zupacken wie ein Kran auf dem Autofriedhof bis das Opfer blau anläuft könnte dazu führen, dass das Ritual zur Prügelei ausartet. Sackeln ist grundsätzlich immer und überall erlaubt - Ausnahmen gibt es wenige. Die Sackelei an sich macht ja immer erst dann Spaß, wenn der Gesackelte auch wirklich überrascht ist. Grundlegende Einschränkungen sind daher lediglich bei vereinbarten Waffenstillständen oder sonstigen Gelegenheiten, bei denen die Aktion unter Umständen nicht mehr mit den Genfer Konventionen konform gehen könnte, zwingend geboten. Situationsbedingte Einschränkungen, wie z.B. unpassendes Sackeln während der Vereidigung zum Bundespräsidenten oder dem Erstkontakt zum sackfreien Geschlecht liegen im Ermessen des Sacklers. Dem Gesackelten bleibt im Zweifelsfalle nur, sich in ähnlichen oder schlimmeren Situationen zu rächen. |